Auferstanden aus Ruinen – DDR zum Hören sehen und Anfassen

Mit Roland Schreyer besucht uns am 22. April 2026 ein Zeitzeuge der DDR, der aus erster Hand von seinen Erfahrungen berichten wird.  Herr Schreyer ist selbst aus der DDR geflüchtet. Für ihn war es geplant als eine Reise ohne Wiederkehr. Was waren seine Motive für diesen Schritt? Wie hat er auf historische Ereignisse wie die Wiedervereinigung oder die Ostalgie reagiert? Wir sind gespannt in welche Richtung die Fragen der Schülerinnen und Schüler das Gespräch lenken.

Begleitend und offen für die ganze Schulgemeinschaft findet in der Woche ab dem 20. April 2026 in der Mediothek die Wanderausstellung „Der untergegangene Staat – Alltag und Leben in der DDR“ einen Ort.

Dazu schreibt die Konrad-Adenauer-Stiftung: „Dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung verblassen die Erinnerungen an das SED-Regime. Desto wichtiger ist es, dass sich besonders die jungen Deutschen, die die DDR nicht bewusst erlebten, mit dem Leben unter der SED-Diktatur auseinandersetzen. In der Ausstellung werden Mythen über das Leben unter der SED-Diktatur aufgegriffen und Informationen über Alltag, Kultur, Wirtschaft, Umwelt, Schule, Ideologie etc. in der DDR vermittelt. Die Wanderausstellung kann und soll dabei allerdings kein allumfassendes Bild vom Alltag in der DDR bieten. Wir wollen vielmehr Impulse zur Auseinandersetzung mit der Thematik beisteuern.“

Sowohl der Besuch des Zeitzeugen als auch die Ausstellung konnten dank der großzügigen Unterstützung unseres Fördervereins realisiert werden. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

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